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  • Durch museumsseitige Recherchen wird 1996 bewusst, das die Werkzeichnungen im 1:1 Maßstab wie auch Fotografien der Entwürfe noch existieren. Der Wunsch nach einer Rekonstruktion wird laut.

    2006 startet das Grassimuseum für Angewandte Kunst nach einer Veröffentlichung über die Fenster eine Spendenkampagne, um mit den so eingehenden Mittel das Projekt zu qualifizieren und voranzutreiben.
  • Durch museumsseitige Recherchen wird 1996 bewusst, das die Werkzeichnungen im 1:1 Maßstab wie auch Fotografien der Entwürfe noch existieren. Der Wunsch nach einer Rekonstruktion wird laut.

    2006 startet das Grassimuseum für Angewandte Kunst nach einer Veröffentlichung über die Fenster eine Spendenkampagne, um mit den so eingehenden Mittel das Projekt zu qualifizieren und voranzutreiben.
  • Durch museumsseitige Recherchen wird 1996 bewusst, das die Werkzeichnungen im 1:1 Maßstab wie auch Fotografien der Entwürfe noch existieren. Der Wunsch nach einer Rekonstruktion wird laut.

    2006 startet das Grassimuseum für Angewandte Kunst nach einer Veröffentlichung über die Fenster eine Spendenkampagne, um mit den so eingehenden Mittel das Projekt zu qualifizieren und voranzutreiben.
  • Alle erreichbaren Zeichnungen, Entwürfe und historischen Fotografien werden nun fotogrammetrisch aufbereitet und puzzleartig zu einer Gesamtabfolge zusammengefügt. Damit entsteht die dokumentarische Basis für alle weiteren Schritte.
  • Alle erreichbaren Zeichnungen, Entwürfe und historischen Fotografien werden nun fotogrammetrisch aufbereitet und puzzleartig zu einer Gesamtabfolge zusammengefügt. Damit entsteht die dokumentarische Basis für alle weiteren Schritte.
  • 2008 kommt es zu einem ersten Treffen mit Prof. Christine Triebsch, Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle, und Wilhelm Peters, Glasmalerei Peters, Paderborn, die sich als die geeigneten Projektpartner erweisen und sich nun intensiv mit den künstlerisch technischen Fragen der Rekonstruktion zu beschäftigen beginnen.
  • Christine Triebsch analysiert den Aufbau der Fenster genauestens.
  • Überlegungen von Frau Prof. Christine Triebsch zur technischen Ausführung.
  • Analyse der grafischen Außenwirkung der Portalfenster im Sockelbereich (Zeichnung Triebsch).
  • Detaillierte Angaben für die Ausführung der Fenster. Glasbestimmung / Außenansicht der Portalfenster. (Zeichnung Triebsch, Maßstab 1:10)

    Einfach-Überfangglas:
    Dunkelgrün – Glasdichte E
    Grün – Glasdichte E/D
    Hellgrün – Glasdichte D/C
    Lindgrün – Glasdichte C/D
    Zitronengelb – Glasdichte C
    Goldgelb - Glasdichte C/D, gedreht

    Diagonale:
    Verlauf rechts-links,
    links-rechts.
  • Detaillierte Angaben für die Ausführung der Fenster. Schwarzlotdichte / Innenansicht der Portalfenster. (Zeichnung Triebsch, Maßstab 1:10)

    Orange - Schwarzlotpatinierung (innen)
    Schwarz - Schwarzlot,
    dichter Auftrag (innen)
  • Detaillierte Angaben für die Ausführung der Fenster. Schwarzlotdichte / Außenansicht der Portalfenster. (Zeichnung Triebsch, Maßstab 1:10)
  • Werkplan zur Ausführung der Fenster durch die Glasmalerei Peters in Zusammenarbeit mit Prof. Chr. Triebsch.
  • Werkplan zur Ausführung der Fenster durch die Glasmalerei Peters in Zusammenarbeit mit Prof. Chr. Triebsch.
  • Werkplan zur Ausführung der Fenster durch die Glasmalerei Peters in Zusammenarbeit mit Prof. Chr. Triebsch.
  • 2009 werden erste Probefelder beauftragt. Oliver Barker, Projektdirektor der Josef & Anni Albers Foundation/USA, begutachtet diese wie auch weitere – und realisiert sie in der Folgezeit gemeinsam mit dem Projektverantwortlichen im Museum.
  • 2010 sind die vorbereitenden Arbeiten soweit vorangeschritten, dass ein Förderantrag für die Rekonstruktion an die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Leipzig eingereicht werden kann. Diese übergeben im April 2011 den offiziellen Förderbescheid.

    Danach stimmt die Eigentümer­gemeinschaft des Grassimuseums der Rekonstruktion zu. Nun erst kann die eigentliche Wiederherstellung beginnen.